Dienstag, 24. Mai 2022
Notruf: 112

Fahrsicherheitstraining für Rettungskräfte

Am Samstag, den 02.10.2021 waren wir mit unserem MTW beim ADAC Fahrsicherheitszentrum in Laatzen. Beim Seminar „ Fahrsicherheitstraining für Rettungskräfte“ haben wir in mehren Übungen die Grenzen unseres Fahrzeug getestet und kennen gelernt. Durch das Training konnten wertvolle Informationen zum Umgang mit dem Fahrzeug bei Ausnahmezuständen, wie Unwetter, Schnee und schwer zu überblickende Verkehrssituationen gewonnen werden. In Zukunft können wir Gefahrensituationen besser ab- und einschätzen, um immer den sicheren Umgang mit dem Fahrzeug zu gewährleisten.

Sommer 2020

Durch die Trockenheit in diesem Sommer sind viele Bäume durch Wassermangel sehr geschwächt. Vor allem kleineren und jungen Bäumen macht die Hitze sehr zu schaffen. Um diese vor dem Vertrocknen zu bewahren, gießen wir die Bäume nach Bedarf und Niederschlagsmenge. Für die knapp 50 Bäume fahren wir bis zu 4 mal die Woche für 2-3 Stunden zum Gießen, um so jeden Baum etwa einmal pro Woche zu wässern.

Unwettereinsatz

43 Einsätze für die Lehrter Feuerwehren nach Unwetter über Lehrte

Am Montag, 5. August 2019, wurden Teile der Lehrter Kernstadt und die Ortsteile Aligse, Arpke, Sievershausen und Steinwedel von einem starken Gewitter getroffen. Dies brachte innerhalb kürzester Zeit Starkregen, Hagel und heftige Sturmböen.

Für die Feuerwehr Lehrte begann der einsatzreiche Abend um 18:39 Uhr, gerade als das Gewitter seinen Höhepunkt erreichte. Im Krankenhaus hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst, da der Regen in einen Melder eingedrungen war.

Sechs Minuten später, um 18:45 Uhr, hatte der Regen eine weitere Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb ausgelöst. Kurze Zeit später begannen die Alarmierungen durch die Regionsleitstelle. Zudem riefen Bürger, die um Hilfe suchten, direkt in den Feuerwehrhäusern an.

Insgesamt wurden durch die Feuerwehren der Stadt Lehrte 43 Einsätze abgearbeitet. Dabei handelte es sich um vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, Äste, die zu stürzen drohten, lose Teile an Dächern und ausgelöste Brandmeldeanlagen.

26 Einsätze waren in der Kernstadt, sechs in Arpke, jeweils drei in Aligse, Sievershausen und Steinwedel und zwei in Ahlten abzuarbeiten.

Besonders zu erwähnen ist in diesem Rahmen ein großer Baum, der auf der Manskestraße kurz vor einem Linienbus auf ein Auto fiel. Dieser wurde von der Feuerwehren Aligse und Steinwedel mit Motorsägen zerlegt und die Straße geräumt.

Baum auf Auto

Besonders betroffen vom Unwetter war der Herzogweg in Lehrte. Hier wurden mehrere Keller und tiefgelegene Garagen von den Feuerwehren Lehrte, Röddensen und Kolshorn gelenzt. In Arpke stand das Wasser in einem Keller 20 Zentimeter hoch.

Die neun im Einsatz befindlichen Ortsfeuerwehren waren gegen 23 Uhr fertig mit der Abarbeitung der Einsätze.

Die Feuerwehr traf bei ihren Einsätzen auch auf eine immer wieder anzutreffende Gemeinschaft unter Nachbarn, die die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte mit Mannschaft und Gerät tatkräftig unterstützen konnte.

Jahreshauptversammlung für das Jahr 2018

Die Zukunft der Lehrter Feuerwehrhäuser ist auch in Aligse ein Thema

Rund 60 Gäste waren der Einladung von Ortsbrandmeister Alf-Eric Wischnat zur Jahreshauptversammlung gefolgt, darunter neben dem Lehrter Bürgermeister auch der stellvertretende Ortsbürgermeister Martin Schiweck, der stellvertretende Stadtbrandmeister Norbert Zilz, die stellvertretende Brandschutzabschnittsleiterin Regina Lehnert sowie weitere Vertreter aus der Stadtfeuerwehr Lehrte. Die Abordnung aus der Partnerfeuerwehr Wolmirsleben ließ sich aufgrund der Witterung entschuldigen.

Aus 23 Einsatzkräften, darunter zwei Frauen bestehe die Ortsfeuerwehr Aligse derzeit, berichtete der Ortsbrandmeister. Hinzu kommen zwei Fachberater in der Kinderfeuerwehr, ein Taucher, fünf Mitglieder in der Altersabteilung, fünf Jugendfeuerwehrmitglieder und sechs Kinderfeuerwehrmitglieder. Zu 42 Einsätzen (2017: 57) wurde die Ortsfeuerwehr gerufen. Drei Kleinbrände, 14 technische Hilfeleistungen und ein Fehlalarm waren im Ort zu verzeichnen. Die Ortsfeuerwehr Aligse, die mit der Ortsfeuerwehr Steinwedel den 3. Zug der Stadtfeuerwehr Lehrte bildet, war aber auch überörtliche im Einsatz. So rückte die Ortsfeuerwehr zu 21 nachbarschaftlichen Löschhilfen und einer nachbarschaftlichen Hilfeleistung aus. Zudem wurden zwei Brandsicherheitswachen gestellt.

Die Einsätze brachten erneut viele unterschiedliche Herausforderungen mit sich: Sturmschäden, Verkehrsunfälle, kleine Brände, eine Ölspur und auch viele Einsätze im Lehrter Stadtgebiet waren zu verzeichnen.

Im vergangenen Juli wurde mit Maximilian Wilzewski ein neuer stellvertretender Ortsbrandmeister gewählt, da der bisherige Inhaber Rolf Ehlers sein Amt zur Verfügung stellte. Zum großen Bedauern der Ortsfeuerwehr verstarb Rolf Ehlers im Oktober vergangenen Jahres.

Neben dem Übungs- und Einsatzdienst nahm die Ortsfeuerwehr auch wieder am gesellschaftlichen Leben im Ort teil. Die im Jahr zuvor ausgefallene Lasershow zum Laternenumzug lockte viele Besucher und war ein großer Erfolg, so Alf-Eric Wischnat. Die Feldmark wurde zusammen mit der Kinder- und Jugendfeuerwehr gereinigt, die Ortsfeuerwehr nahm am Volkstrauertag und Weihnachtsmarkt teil.

Natürlich war auch das Feuerwehrgerätehaus ein Thema: "Es muss was getan werden", so der Ortsbrandmeister, der allerdings optimistisch nach vorne schaue.

Dank für die geleistete Arbeit sprach nicht nur Lehrtes Bürgermeister aus, sondern auch der stellvertretende Ortsbürgermeister wie auch der Vorsitzende der Schützengesellschaft, Wolfgang Nordmann. "Es freut mich, wie maßgeblich ihr das Dorfleben unterstützt", betonte Martin Schiweck. Der Schützenchef sprach besonders seinen Dank für die Begleitung des Schützenfestes aus, aber auch für das viele ehrenamtliche Engagement im Ort.

Eine besondere Ehrung konnte die stellvertretenden Brandschutzabschnittsleiterin Regina Lehnert vornehmen: Für seine langjährige Tätigkeit, vor allem in der Tauchergruppe wie auch als Lehrtaucher, ehrte sie Helmut Engelke mit der Ehrennadel des Feuerwehrverbandes Region Hannover. Er erhielt zusammen mit Alf-Eric Wischnat noch eine zweite Auszeichung. Beide sind seit 40 Jahren aktiv in der Feuerwehr und wurden daher mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.

Neue Dienstgrade verlieh der stellvertretende Stadtbrandmeister Norbert Zilz. Er ernannte Justin-Alessandro Wischnat und Andre Braun zu Feuerwehrmännern. Gleich vier Mitglieder wurde der Dienstgrad eines Löschmeisters verliehen: Jens Warmbold, Jens Hinrichs, Kai Warmbold und Maximilian Wilzewski wurden die Ernennungsurkunden und Dienstgradabzeichen überreicht.

Am Ende erbat Lehrtes Bürgermeister Klaus Sidortschuk noch einmal das Wort, um einige Dinge klarzustellen. Beim Schlusspunkt "Verschiedenes" der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Aligse am gestrigen Sonnabend, 2. Februar 2019, in der Grundschule äußerte ein Mitglied seine Bedenken über die Zukunft der Feuerwehrhäuser wie aber auch der Feuerwehren Lehrtes im Allgemeinen. Er befürchte "technokratische statt sozialgesellschaftlichen" Entscheidungen, die das Wesen der Feuerwehr als wichtiger Bestandteil des Ortes in Frage stellen würden. Punkte, die der Bürgermeister auszuräumen versuchte. "Natürlich geht es darum, dass die Feuerwehren primär für den Brandschutz da sind, aber auch fest zu den Orten gehören", betonte er. Die Befürchtung, dass in Zukunft - bei fast allen Lehrter Feuerwehrhäusern stehen Investitionen in Form von Umbauten, Anbauten oder vielleicht auch Neubauten an - die Feuerwehrhäuser aufgrund von rein dem Brandschutz unterliegenden Vorschriften gebaut oder gar Feuerwehrhäuser zusammengelegt werden, konnte der Bürgermeister ausräumen. "Wir brauchen alle zehn Ortsfeuerwehren", so Sidortschuk. Und auch solle kein Neubau auf der grünen Wiese am Rande des Ortes oder gar zwischen zwei Orten errichtet werden, sondern die Feuerwehren Bestandteil des Ortes bleiben. Wichtig sei ihm in diesem Zusammenhang, dass neben dem Brandschutz die Feuerwehrhäuser auch ein Ort seien, wo sich die Mitglieder gerne aufhalten: "Das Ehrenamt muss sich wohlfühlen", unterstrich Sidortschuk. Hinsichtlich der beiden neu einzustellenden hauptamtlichen Gerätewarte bezog er ebenfalls Stellung: "Wir werden hier keine Berufsfeuerwehr einrichten", so Sidortschuk. Die hauptamtlichen Gerätewarte seien Mitarbeiter der Stadt Lehrte und zeitgleich Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. "Sie werden aufgrund ihrer Anstellung auch keinen Stern mehr auf der Schulter haben", betonte er. Gerade im Hinblick auf die Tagesverfügbarkeit der Einsatzkräfte setzt die Stadt Lehrte darauf, dass die hauptamtlichen Gerätewarte bei Einsätzen unterstützen, hierbei aber nicht anders gestellt seien, als andere Einsatzkräfte.

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus: Feuerwehr rettet acht Personen das Leben

Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der lehrter Weserstraße am heutigen Sonntag, 26. Juli 2020, sind ersten Informationen zufolge sechs Personen verletzt worden. Fünf Personen wurden von den Feuerwehrkräften über den Korb der Drehleiter aus dem brennenden Gebäude gerettet.

LEHRTE

Um 2:41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Feuer in die Lehrter Weserstraße gerufen. Wie sich bei Ankunft der Brandbekämpfer herausstellte, war es in einem Mehrfamilienhaus im Keller zu einem Feuer gekommen. Einige Personen hatten sich bereits retten können, andere saßen aufgrund der Rauchentwicklung im Gebäude in den oberen Etagen fest. Umgehend wurden neben der Ortsfeuerwehr Lehrte auch die Feuerwehren aus Aligse und Steinwedel sowie Immensen wie auch der Einsatzleitwagen aus Ahlten alarmiert.

Der Rettungsdienst rief "ManV" (Massenanfall von Verletzten) aus, da mit mehreren Verletzten zu rechnen war. Dadurch wurden neben den Feuerwehrkräften auch ein Leitender Notarzt sowie weitere Rettungswagen zum Einsatzort geschickt. Zur Betreuung der Verletzten rückte auch ein Bus der Berufsfeuerwehr Hannover an.

Über den Korb der Drehleiter retteten die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte fünf Personen aus den Obergeschossen des Gebäudes. Weitere drei Personen wurden über Steckleitern gerettet. Ohne die Hilfe der Feuerwehrkräfte hätten sie diesen Brand vielleicht nicht überlebt, denn die Rauchgase sich hochgiftig und führen nach kurzer Zeit zur Bewusstlosigkeit. Sechs Personen, davon fünf Personen mit einer Rauchgasvergiftung, wurden ersten Informationen zufolge verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt.

Nachdem keine Personen mehr im Gebäude waren, konnten sich die Brandbekämpfer voll auf die Löscharbeiten konzentrieren. Eine große Wärmeentwicklung im Keller machte die Löscharbeiten unter Atemschutz zu einer anstrengenden und schweißtreibenden Arbeit. Mehrere Trupps wurden eingesetzt, um das Feuer zu löschen. Parallel wurde über einen Druckbelüfter der Rauch aus dem Gebäude gedrückt.

Warum es zu dem Feuer kam, ist derzeit nicht bekannt. Die Brandermittler der Polizei werden hierzu ihre Untersuchungen einleiten.

Für 14 Personen wurden durch die Feuerwehr in einer Alternativunterkunft untergebracht, da das Haus von den Rauchgasniederschlägen in Mitleidenschaft gezogen wurde.

"JA ZUR FEUERWEHR": Lehrter Feuerwehr unterstützt Filmaufnahmen

Am vergangenen Freitag, 26. Juli 2019, hatten die vier Ortsfeuerwehren Aligse, Kolshorn, Steinwedel und Röddensen einen besonderen "Einsatz" zu absolvieren. Als Brandsicherheitswache und auch als Statisten waren sie in einem Filmprojekt des Landes Niedersachsen eingebunden.

Die lange anhaltende Trockenheit und die in jüngerer Zeit verstärkt vorkommenden Feld-, Wald- und Flächenbrände haben Brandrat Martin Voß, Leiter des Amtes für Brand und Katastrophenschutz Hannover, im Rahmen der Imagekampagne "JA ZUR FEUERWEHR" den Anstoß dazu gegeben, einen Film über die Brandgefahren in den Sommermonaten zu drehen.

Am vergangenen Freitag trafen sich die Kameradinnen und Kameraden pünktlich um 16:30 Uhr mit Martin Voß, Jan-Frerk Mandel und Jara Lieske von TVN an der Kolshorner Feuerwache. Dort wurden nach einer kurzen Einweisung auch gleich die ersten Szenen gedreht - unter anderem dass glühende Kohle nach dem Grillen nicht einfach in die Natur geschüttet werden darf, dass der Funkenflug aus einem der immer beliebter werdenden Feuerkörbe durchaus einen Brand entfachen kann und dass Unkraut bei diesem Wetter möglichst nicht mit einem Brenner vernichten werden sollte. Da für diese Szenen echtes Feuer eingesetzt wurde, stellten die Feuerwehrleute den Brandschutz sicher und löschten unmittelbar nach dem Dreh die Flammen.

Etwas aufwändiger gestaltete sich anschließend der Dreh zum Vorgehen der Feuerwehr bei einem Flächenbrand auf einem Stoppelfeld. Auch wenn die Einsatzkräfte es nur mit einem simulierten Brand zu tun hatten, erfolgte die Anfahrt, das Aufstellen der Fahrzeuge sowie die Demonstration des Löschens wie bei einem realen Einsatz. Hierbei zeigte sich unter anderem auch der Vorteil, dass in der heutigen Zeit alle Ortsfeuerwehren in Lehrte mittlerweile über Fahrzeuge mit Wassertank verfügen und somit sofort mit der Brandbekämpfung beginnen können. Dadurch können gegebenenfalls im Ernstfall auch Brände noch während ihrer Entstehungsphase gelöscht oder zumindest eingedämmt werden.

Im Anschluss an die Simulation folgte noch ein Interview mit Martin Voß über die Brandgefahren bei den vorherrschenden Wetterbedingungen.

Der Film ist auf der Facebook-Seite "JA ZUR FEUERWEHR" (Opens external link in new windowwww.facebook.com/JazurFeuerwehr) sowie auf YouTube unter "Gefahr von Wald und Flächenbrände im Sommer" zu sehen (Opens external link in new windowwww.youtube.com/watch?v=4kgVMRZjx-0).

 

Für die Dreharbeiten waren die Ortsfeuerwehren Aligse, Kolshorn, Röddensen und Steinwedel mit fünf Fahrzeugen und 30 Kameradinnen und Kameraden im "Einsatz".

 

Aufn.: Helmut Steinseifer

Sohn rettet seinen Vater aus brennendem Haus

Am gestrigen Montag, 21. Januar 2019, ist es um kurz nach 21 Uhr zu einem Feuer in einer Wohnung eines landwirtschaftlichen Betriebes in der Dorfstraße in Steinwedel gekommen.

Bei der Erkundung der Einsatzstelle wurden der Inhaber des Hofes sowie sein Sohn bereits außerhalb des Gebäudes angetroffen. Der Inhaber hatte den Brand bemerkt und noch versucht ins Freie zu gelangen, war jedoch gestürzt und hatte sich dabei verletzt. Als sein Sohn auf das Feuer aufmerksam wurde, rettete er seinen Vater aus der Wohnung, wobei dieser sich in der Zwischenzeit eine starke Rauchgasvergiftung zugezogen hatte. Vater und Sohn wurden vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus gebracht. 

Da sich keine weiteren Personen mehr im Gebäude befanden, konnte durch die Feuerwehr umgehend eine umfangreiche Brandbekämpfung eingeleitet werden, so dass der Brand gegen 22 Uhr unter Kontrolle war.

Aufn.: Helmut Steinseifer

Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte auf den unteren Wohnbereich des Hause begrenzt werden, so dass der direkt an das Wohnhaus angrenzende Stall mit dem darin befindlichen Vieh nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zu der Brandursache und der Schadenhöhe liegen derzeit noch keine Informationen vor. Die Kriminalpolizei hat noch am Abend die Brandursachenermittlung aufgenommen. Nach Abschluss der Brandbekämpfung wurde das Wohnhaus noch durch Kräfte des THW Lehrte gesichert.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Aligse, Lehrte und Steinwedel, die Einsatzleitkomponente der Stadtfeuerwehr mit insgesamt 76 Einsatzkräften und 12 Einsatzfahrzeugen, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Feuerwehr-Pressesprecher, das THW Lehrte, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug, sowie die Polizei.

Wichtiger Hinweis:

Auf dieser Internetseite wird ausführlich (also auch mit Bildmaterial) über Einsatzgeschehen berichtet. Bilder werden erst gemacht, wenn das Einsatzgeschehen dies zulässt! Es werden keine Bilder von Verletzten oder Toten gemacht oder hier veröffentlicht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichten Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Webmaster.