Dienstag, 05. Juli 2022
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Jahreshauptversammlung 2021

Feuerwehr stinksauer: Stadt bleibt Versammlung fern

Eine Welle der Entrüstung ging am gestrigen Sonnabend, 11. Juni 2022, durch die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Aligse. Kein einziger Vertreter von Stadtverwaltung oder Stadtrat war zu der Sitzung gekommen. "Ich bin hier nur Einwohner. Aber ihr seid sieben Tage die Woche für uns da. Was ihr tut, wird für die Stadt geleistet. Das ist kein Zeichen von Wertschätzung, wenn keiner von der Stadt da ist", urteilte ein Fördermitglied, was die Versammlung mit Zustimmung quittierte.

Als Ortsbrandmeister Alf-Eric Wischnat dann noch auf die undichten Fenster im Feuerwehrhaus zu sprechen kam, was seinen Angaben zufolge schon seit Jahren bei der Stadtverwaltung bekannt ist, brachte das Fass dann zum Überlaufen. "Wir hoffen, dass das nicht mit geringer Wertschätzung zu tun hat", so der Ortsbrandmeister. Zumal er befürchte, dass das Gebäude im Laufe der Zeit Schaden nehmen könnte, der irgendwann so groß ist, dass er nicht mehr repariert werden kann. "Wir wollen schon an unserem Standort bleiben", betonte er noch einmal vor der Versammlung.

Auf Nachfrage des AltkreisBlitz erklärt dazu Lehrtes Bürgermeister Frank Prüße: "Das Ganze ist gestern sehr unglücklich gelaufen. Es war eine Verkettung unglücklicher Umstände. Das ist nicht der Normalzustand. Ich kann mich hierfür nur entschuldigen und werde dieses auch gegenüber dem Ortsbrandmeister morgen früh gleich auch zum Ausdruck bringen. Was defekte Fensterdichtungen angeht, werde ich dieses morgen im Haus hinterfragen. Und wenn möglich sofort erledigen lassen." Den Eindruck, dass die Feuerwehr von der Stadt im Stich gelassen werde, "kann ich nur vehement zurückweisen", so Prüße. "Die Feuerwehren stehen bei uns ganz oben", betont er.

"Alle zehn Ortsfeuerwehren sind wichtig", unterstrich auch Stadtbrandmeister Hendrik Voges. Zu erkennen sei dieses auch bei der Ortsfeuerwehr Aligse, deren Einsätze in der Überzahl vor allem nach Lehrte gehen. Der 3. Zug, der gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Steinwedel gebildet wird, unterstützt tagsüber bei Alarmierungen in der Kernstadt. "Und die Kameraden dort sind glücklich, Euch zu haben", so der Stadtbrandmeister.

Auch Ortsbürgermeister Frank Seger, neben Ortsrats- und Stadtratsmitglied Martin Schiweck einzige politische Vertreter, hob den Wert der Ortsfeuerwehr hervor. Er selbst habe sich bei einem Einsatz bei sich zu Hause, als eine Blautanne aufs Haus zu fallen drohte, von der "hochprofessionellen Arbeit" überzeugen können. "Es sind aber nicht nur die Einsätze. Mit dem sozialen Engagement werden die Jugend und Dorfgemeinschaft belebt und befeuert", so Frank Seger, der eigens für die Versammlung den 94. Geburtstag seines Vaters kurz verlasen hatte, um den Dank des Ortsrates "für das umfassende Engagement" zu übermitteln.

36 Einsätze zählte die Ortsfeuerwehr in 2021, im Jahre 2020 waren es 25 Einsätze. Rund 4500 Dienststunden leistete die Ortsfeuerwehr im vergangenen Jahr. Neben den 22 aktiven Mitgliedern zählt die Ortsfeuerwehr zwei Fachberaterinnen, einen Taucher, sowie elf Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und 17 Mitglieder in der Kinderfeuerwehr. "Zunächst hatten wir Angst, dass uns durch die Corona-Pandemie die Kinder und Jugendlichen verlassen. Doch das war unberechtigt. Wir hatten in der Kinderfeuerwehr und Jugendfeuerwehr sogar noch Zuwachs", freut sich Alf-Eric Wischnat. Viele kleinere Aktionen hätten dazu beigetragen, dass der Kontakt zum Feuerwehrnachwuchs nicht abriss. So wurden zu Weihnachten kleine Geschenke zu den Kindern und Jugendlichen gebracht oder aber Bastelanleitungen verschickt, woraufhin die Betreuer viele bunte Bilder von den Werken sammelten.

Dass die Kinderfeuerwehr, die Feuerspatzen, die in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag feiern, so erfolgreich sind, ist zu großen Stücken auch der Erfolg der Fachberaterinnen Rabea Warmbold und Bianka Wischnat, die durch die Stadtkinderfeuerwehrwartin Melanie Janisch das Ehrenzeichen der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr verliehen bekamen.

Für 70-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr wurde Lothar Pitruschinski mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Für 40-jährige aktive Mitgliedschaft wurde Hans-Heinrich Bank und für 25-jährige aktive Mitgliedschaft Kai Warmbold ausgezeichnet.

Zum Oberfeuerwehrmann wurden Justin Wischnat und Andre Braun ernannt. Den Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann erhielt Patrick Könecke und den Dienstgrad Hauptfeuerwehrfrau erhielt Jil Isensee. Zum Ersten Hauptlöschmeister wurde Maximilian Wilzewski ernannt.

Die silberne Ehrennadel der Stadt Lehrte wurde an Henning Wilhelms und Dieter Wilzewski verleihen.

Eine besondere Aufmerksamkeit bekam auch der Stadtbrandmeister a.D. Jörg Posenauer, der mit Geschenken von der Ortsfeuerwehr aus seinem Amt verabschiedet wurde.

Großfeuer bei Abschleppunternehmen

... Einsatz zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Bereich Burchard-Retschy-Ring in Lehrte. Bei einem dortigem Abschleppunternehmen wurde von mehreren Anrufern eine Rauchentwicklung gemeldet.

Bereits auf Anfahrt der Einsatzkräfte konnte eine deutliche Rauchsäule wahrgenommen werden. Vor Ort eingetroffen fanden die Einsatzkräfte eine etwa 90 Meter lange Halle vor, aus der bereits aus den vorderen und hinteren Bereichen eine massive Rauchentwicklung wahrzunehmen war. Aus diesem Grunde wurde die Alarmstufe auf B3 erhöht, um weitere Kräfte anzufordern. Umgehend wurden einzelne Brandabschnitte gebildet und die Brandbekämpfung vom hinteren und vorderen Bereich sowie im Innenangriff eingeleitet. Das DRK übernahm unterdessen die Betreuung von etwa 20 Personen: Sie befanden sich in einem von Brandrauch bedrohtem Gebäude und wurden evakuiert.

Erste eingesetzte Trupps unter Atemschutz konnten im Rahmen des ersten Innenangriffs vermelden, dass sich in der Halle mehrere Autos, ein Bergekran und diverse Sattelauflieger befanden. Hiervon standen mit Eintreffen der Einsatzkräfte mehrere Autos und mindestens ein Sattelauflieger im Vollbrand. Beladen war der hauptsächlich betroffene Sattelauflieger unter anderem mit Elektrorollern. Auch waren in der Halle Gasflaschen und im hinteren Bereich einer gelagerter Kraftstofftank vorzufinden - unklar war zunächst ob dieser gefüllt ist. Da vom Hallendach aufgrund der Wärmebelastung kein sicherer Halt mehr auszugehen war, wurde der Innenangriff zunächst abgebrochen und der Außenangriff über die Drehleiter durch die Hallenfenster eingeleitet.

Parallel wurde die Berufsfeuerwehr Hannover mit einem Löschunterstützungsfahrzeug (LUF) alarmiert. Bei dem LUF handelt es sich um fernsteuerbares Fahrzeug mit einem Kettenantrieb und einem Hochleistungslüfter. So kann mit dem Fahrzeug eine Be-/Entlüftung von Einsatzstellen und durch Zugabe von Wasser in den Luftstrom weiterhin eine erhebliche Kühlwirkung erzielt werden. Mittels LUF wurde die Temperatur in der Halle heruntergekühlt und über eine durch weitere Trupps unter schwerem Atemschutz geschaffene Abluftöffnung zusätzlich belüftet.

Die Komplexität bestand in den Akkus der verladenen Elektroroller; diese flammten immer wieder auf, aufgrund dessen Feuerwehrkräfte der Ortsfeuerwehr Steinwedel an der Einsatzstelle verblieben, um die Nachlöscharbeiten und eine Brandwache über die Nacht sicherzustellen. Gegen 5:30 Uhr wurde dann zur Ablösung der Steinwedeler Einsatzkräfte die Ortsfeuerwehr Arpke alarmiert, um weitere Nachlöscharbeiten sicher zu stellen.

Durch den ABC-Messtrupp der Ortsfeuerwehr Höver wurde die Belastung der Umluft gemessen. Zum Zeitpunkt der Messung bestand für die Bevölkerung keine Gefahr, auch ging keine Gefahr vom Löschwasser aus. Mit der feuerwehreigenen Drohne wurde das Hallendach abgeflogen, um das Risiko eines eventuellen Einsturzes beurteilen zu können.

Der Einsatz im Bereich Burchard-Retschy Ring dauerte bis in den Vormittag des Folgetages an. Stand der Veröffentlichung waren rund 131 Einsatzkräfte, darunter knapp 20 Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Gegenwärtig wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Insgesamt waren die Feuerwehren Lehrte, Ahlten, Steinwedel, Aligse, Röddensen, Kolshorn, Sievershausen, Immensen, Hämelerwald und Arpke, die Einsatzleitung vor Ort, die Berufsfeuerwehr Hannover, der Gerätewagen Messtechnik der Ortsfeuerwehr Höver, DRK, Polizei, der Kriminaldauerdienst, 1. Notarzteinsatzfahrzeug sowie zwei Rettungswagen im Einsatz.

Sommer 2020

Durch die Trockenheit in diesem Sommer sind viele Bäume durch Wassermangel sehr geschwächt. Vor allem kleineren und jungen Bäumen macht die Hitze sehr zu schaffen. Um diese vor dem Vertrocknen zu bewahren, gießen wir die Bäume nach Bedarf und Niederschlagsmenge. Für die knapp 50 Bäume fahren wir bis zu 4 mal die Woche für 2-3 Stunden zum Gießen, um so jeden Baum etwa einmal pro Woche zu wässern.

Unwettereinsatz

43 Einsätze für die Lehrter Feuerwehren nach Unwetter über Lehrte

Am Montag, 5. August 2019, wurden Teile der Lehrter Kernstadt und die Ortsteile Aligse, Arpke, Sievershausen und Steinwedel von einem starken Gewitter getroffen. Dies brachte innerhalb kürzester Zeit Starkregen, Hagel und heftige Sturmböen.

Für die Feuerwehr Lehrte begann der einsatzreiche Abend um 18:39 Uhr, gerade als das Gewitter seinen Höhepunkt erreichte. Im Krankenhaus hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst, da der Regen in einen Melder eingedrungen war.

Sechs Minuten später, um 18:45 Uhr, hatte der Regen eine weitere Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb ausgelöst. Kurze Zeit später begannen die Alarmierungen durch die Regionsleitstelle. Zudem riefen Bürger, die um Hilfe suchten, direkt in den Feuerwehrhäusern an.

Insgesamt wurden durch die Feuerwehren der Stadt Lehrte 43 Einsätze abgearbeitet. Dabei handelte es sich um vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, Äste, die zu stürzen drohten, lose Teile an Dächern und ausgelöste Brandmeldeanlagen.

26 Einsätze waren in der Kernstadt, sechs in Arpke, jeweils drei in Aligse, Sievershausen und Steinwedel und zwei in Ahlten abzuarbeiten.

Besonders zu erwähnen ist in diesem Rahmen ein großer Baum, der auf der Manskestraße kurz vor einem Linienbus auf ein Auto fiel. Dieser wurde von der Feuerwehren Aligse und Steinwedel mit Motorsägen zerlegt und die Straße geräumt.

Baum auf Auto

Besonders betroffen vom Unwetter war der Herzogweg in Lehrte. Hier wurden mehrere Keller und tiefgelegene Garagen von den Feuerwehren Lehrte, Röddensen und Kolshorn gelenzt. In Arpke stand das Wasser in einem Keller 20 Zentimeter hoch.

Die neun im Einsatz befindlichen Ortsfeuerwehren waren gegen 23 Uhr fertig mit der Abarbeitung der Einsätze.

Die Feuerwehr traf bei ihren Einsätzen auch auf eine immer wieder anzutreffende Gemeinschaft unter Nachbarn, die die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte mit Mannschaft und Gerät tatkräftig unterstützen konnte.

Fahrsicherheitstraining für Rettungskräfte

Am Samstag, den 02.10.2021 waren wir mit unserem MTW beim ADAC Fahrsicherheitszentrum in Laatzen. Beim Seminar „ Fahrsicherheitstraining für Rettungskräfte“ haben wir in mehren Übungen die Grenzen unseres Fahrzeug getestet und kennen gelernt. Durch das Training konnten wertvolle Informationen zum Umgang mit dem Fahrzeug bei Ausnahmezuständen, wie Unwetter, Schnee und schwer zu überblickende Verkehrssituationen gewonnen werden. In Zukunft können wir Gefahrensituationen besser ab- und einschätzen, um immer den sicheren Umgang mit dem Fahrzeug zu gewährleisten.

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus: Feuerwehr rettet acht Personen das Leben

Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der lehrter Weserstraße am heutigen Sonntag, 26. Juli 2020, sind ersten Informationen zufolge sechs Personen verletzt worden. Fünf Personen wurden von den Feuerwehrkräften über den Korb der Drehleiter aus dem brennenden Gebäude gerettet.

LEHRTE

Um 2:41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Feuer in die Lehrter Weserstraße gerufen. Wie sich bei Ankunft der Brandbekämpfer herausstellte, war es in einem Mehrfamilienhaus im Keller zu einem Feuer gekommen. Einige Personen hatten sich bereits retten können, andere saßen aufgrund der Rauchentwicklung im Gebäude in den oberen Etagen fest. Umgehend wurden neben der Ortsfeuerwehr Lehrte auch die Feuerwehren aus Aligse und Steinwedel sowie Immensen wie auch der Einsatzleitwagen aus Ahlten alarmiert.

Der Rettungsdienst rief "ManV" (Massenanfall von Verletzten) aus, da mit mehreren Verletzten zu rechnen war. Dadurch wurden neben den Feuerwehrkräften auch ein Leitender Notarzt sowie weitere Rettungswagen zum Einsatzort geschickt. Zur Betreuung der Verletzten rückte auch ein Bus der Berufsfeuerwehr Hannover an.

Über den Korb der Drehleiter retteten die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte fünf Personen aus den Obergeschossen des Gebäudes. Weitere drei Personen wurden über Steckleitern gerettet. Ohne die Hilfe der Feuerwehrkräfte hätten sie diesen Brand vielleicht nicht überlebt, denn die Rauchgase sich hochgiftig und führen nach kurzer Zeit zur Bewusstlosigkeit. Sechs Personen, davon fünf Personen mit einer Rauchgasvergiftung, wurden ersten Informationen zufolge verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt.

Nachdem keine Personen mehr im Gebäude waren, konnten sich die Brandbekämpfer voll auf die Löscharbeiten konzentrieren. Eine große Wärmeentwicklung im Keller machte die Löscharbeiten unter Atemschutz zu einer anstrengenden und schweißtreibenden Arbeit. Mehrere Trupps wurden eingesetzt, um das Feuer zu löschen. Parallel wurde über einen Druckbelüfter der Rauch aus dem Gebäude gedrückt.

Warum es zu dem Feuer kam, ist derzeit nicht bekannt. Die Brandermittler der Polizei werden hierzu ihre Untersuchungen einleiten.

Für 14 Personen wurden durch die Feuerwehr in einer Alternativunterkunft untergebracht, da das Haus von den Rauchgasniederschlägen in Mitleidenschaft gezogen wurde.

"JA ZUR FEUERWEHR": Lehrter Feuerwehr unterstützt Filmaufnahmen

Am vergangenen Freitag, 26. Juli 2019, hatten die vier Ortsfeuerwehren Aligse, Kolshorn, Steinwedel und Röddensen einen besonderen "Einsatz" zu absolvieren. Als Brandsicherheitswache und auch als Statisten waren sie in einem Filmprojekt des Landes Niedersachsen eingebunden.

Die lange anhaltende Trockenheit und die in jüngerer Zeit verstärkt vorkommenden Feld-, Wald- und Flächenbrände haben Brandrat Martin Voß, Leiter des Amtes für Brand und Katastrophenschutz Hannover, im Rahmen der Imagekampagne "JA ZUR FEUERWEHR" den Anstoß dazu gegeben, einen Film über die Brandgefahren in den Sommermonaten zu drehen.

Am vergangenen Freitag trafen sich die Kameradinnen und Kameraden pünktlich um 16:30 Uhr mit Martin Voß, Jan-Frerk Mandel und Jara Lieske von TVN an der Kolshorner Feuerwache. Dort wurden nach einer kurzen Einweisung auch gleich die ersten Szenen gedreht - unter anderem dass glühende Kohle nach dem Grillen nicht einfach in die Natur geschüttet werden darf, dass der Funkenflug aus einem der immer beliebter werdenden Feuerkörbe durchaus einen Brand entfachen kann und dass Unkraut bei diesem Wetter möglichst nicht mit einem Brenner vernichten werden sollte. Da für diese Szenen echtes Feuer eingesetzt wurde, stellten die Feuerwehrleute den Brandschutz sicher und löschten unmittelbar nach dem Dreh die Flammen.

Etwas aufwändiger gestaltete sich anschließend der Dreh zum Vorgehen der Feuerwehr bei einem Flächenbrand auf einem Stoppelfeld. Auch wenn die Einsatzkräfte es nur mit einem simulierten Brand zu tun hatten, erfolgte die Anfahrt, das Aufstellen der Fahrzeuge sowie die Demonstration des Löschens wie bei einem realen Einsatz. Hierbei zeigte sich unter anderem auch der Vorteil, dass in der heutigen Zeit alle Ortsfeuerwehren in Lehrte mittlerweile über Fahrzeuge mit Wassertank verfügen und somit sofort mit der Brandbekämpfung beginnen können. Dadurch können gegebenenfalls im Ernstfall auch Brände noch während ihrer Entstehungsphase gelöscht oder zumindest eingedämmt werden.

Im Anschluss an die Simulation folgte noch ein Interview mit Martin Voß über die Brandgefahren bei den vorherrschenden Wetterbedingungen.

Der Film ist auf der Facebook-Seite "JA ZUR FEUERWEHR" (Opens external link in new windowwww.facebook.com/JazurFeuerwehr) sowie auf YouTube unter "Gefahr von Wald und Flächenbrände im Sommer" zu sehen (Opens external link in new windowwww.youtube.com/watch?v=4kgVMRZjx-0).

 

Für die Dreharbeiten waren die Ortsfeuerwehren Aligse, Kolshorn, Röddensen und Steinwedel mit fünf Fahrzeugen und 30 Kameradinnen und Kameraden im "Einsatz".

 

Wichtiger Hinweis:

Auf dieser Internetseite wird ausführlich (also auch mit Bildmaterial) über Einsatzgeschehen berichtet. Bilder werden erst gemacht, wenn das Einsatzgeschehen dies zulässt! Es werden keine Bilder von Verletzten oder Toten gemacht oder hier veröffentlicht! Sollten Sie Einwände gegen die hier veröffentlichten Fotos oder Berichte haben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Webmaster.